Namensaktien bei IPOs immer beliebter
Als weiteres Unternehmen mit Namensaktien startet die PATRIZIA Immobilien AG heute an der Frankfurter Wertpapierbörse. Nach den IPOs im Jahr 2005 von Thielert, Tipp24, Interhyp, HCI Capital, MTU Aero Engines und Premiere folgt auch das Augsburger Immobilienunternehmen dem Trend zur Namensaktie und hat den Marktführer registrar services GmbH mit der Aktienregisterführung und der HV-Abwicklung beauftragt. Damit zeichnet sich der Eschborner Full-Service-Provider für insgesamt 20 Gesellschaften mit Namensaktien verantwortlich. Geschäftsführer Thomas Licharz: „Der Trend zur Namensaktie wird weiter anhalten. IPO-Kandidaten sind bei der Börseneinführung aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, sowie günstigen Kosten stark an der Namensaktie interessiert."
Die Aktien der PATRIZIA Immobilien AG werden im Amtlichen Markt (Prime Standard) unter dem Börsenkürzel P1Z der ISIN DE000PAT1AG3 gehandelt.
Die PATRIZIA AG schaut auf eine 20jähirge Historie bei der Wohnungsprivatisierung zurück. Das Unternehmen zählt mit einem Umsatz von knapp unter 100 Mio. Euro im vergangenen Jahr zu den größeren Dienstleistern innerhalb der deutschen Wohnungswirtschaft. Der Börsenneuling versteht sich als „integriertes Immobilienunternehmen" und übernimmt den Einkauf der Objekte sowie die „Revitalisierung" und Projektentwicklung bis hin zur Privatisierung selbst. „Dabei genießen die Augsburger auch innerhalb der Branche einen guten Ruf", kommentiert Christian Schiffmacher, Chefredakteuer des GoingPublic Magazins in der Online-Ausgabe vom 28. März 2006.
Die Aktien der PATRIZIA Immobilien AG werden im Amtlichen Markt (Prime Standard) unter dem Börsenkürzel P1Z der ISIN DE000PAT1AG3 gehandelt.
Die PATRIZIA AG schaut auf eine 20jähirge Historie bei der Wohnungsprivatisierung zurück. Das Unternehmen zählt mit einem Umsatz von knapp unter 100 Mio. Euro im vergangenen Jahr zu den größeren Dienstleistern innerhalb der deutschen Wohnungswirtschaft. Der Börsenneuling versteht sich als „integriertes Immobilienunternehmen" und übernimmt den Einkauf der Objekte sowie die „Revitalisierung" und Projektentwicklung bis hin zur Privatisierung selbst. „Dabei genießen die Augsburger auch innerhalb der Branche einen guten Ruf", kommentiert Christian Schiffmacher, Chefredakteuer des GoingPublic Magazins in der Online-Ausgabe vom 28. März 2006.
