Zahlreiche Gesellschaften entscheiden sich für Namensaktien
PSI AG führt Aktienregister bei registrar services
Das Risikobegrenzungsgesetz zeigt Auswirkung auf Entscheidungen von Aktiengesellschaften für die Emission von Namensaktien. Die bereits seit August 1998 notierte Inhaberaktie der PSI Aktiengesellschaft für Produkte und Systeme der Informationstechnologie mit dem zentralen Unternehmenssitz in Berlin, wurde am vergangenen Freitag zum letzten Mal gehandelt. Inzwischen ist die Umstellung auf Namensaktien vollzogen und seit heute lässt das Unternehmen das Aktienregister von registrar services GmbH führen. Auf Basis eigener, unabhängiger Softwareprodukte entwickelt und integriert PSI seit 1969 intelligente Lösungen und Leitsysteme für die Führung und Steuerung sowie Optimierung großer Netzinfrastrukturen und komplexer Produktions- und Logistikprozesse. Bei der Hauptversammlung der weltweit agierenden Gesellschaft, zu der für April eingeladen wurde, hatten die Aktionäre die Umstellung der Aktiengattung sowie die Möglichkeit der E-Mail-Korrespondenz zwischen Unternehmen und Anleger beschlossen.
Um die Kontaktaufnahme mit den Aktionären zu erleichtern und die Transparenz hinsichtlich des Aktionärskreises zu erhöhen, schlug die PSI-Verwaltung eine Umstellung auf Namensaktien vor. Zukünftig ist die Gesellschaft in der Lage, den im Aktienregister eingetragenen Aktionär die Einberufung der Hauptversammlung und die Tagesordnung in elektronischer Form - insbesondere per E-Mail - zu übermitteln.
Thomas Licharz, Geschäftsführer der registrar services GmbH: „Wir denken, dass PSI mit der Umstellung auf Namensaktien eine richtige, zukunftsweisende Entscheidung getroffen hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Wir sind sicher, dass sich das Vertrauen in die Produkte und Services des Marktführers für PSI auszahlen wird.“
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[15.06.2009]
